Feminismus im Spiel - Taschenbuch
von Kishonna L. Gray (Editor), Gerald Voorhees (Editor), Emma Vossen (Editor)
Feminism in Play konzentriert sich auf Frauen, wie sie in Videospielen dargestellt werden, als Teilnehmerinnen an der Spielkultur und als Mitwirkende in der Spielebranche. Dieser Band beleuchtet den Widerstand von Frauen gegen die Normen der Spielkultur sowie das Spiel und die kreativen Praktiken von Frauen sowohl in als auch um die Spielebranche. Die Autoren analysieren die Zusammenhänge zwischen Spielen und den breiteren gesellschaftlichen und strukturellen Problemen, die die erfolgreiche Einbeziehung von Frauen in Spiele und Spielkultur behindern. Indem dieser Band diesen Rahmen bietet, bietet er den zum Schweigen Gebrachten und Marginalisierten eine Plattform und liefert Gegenerzählungen zu den post-rassistischen und post-genderistischen Fantasien, die so oft den gewalttätigen Kontext der Produktion und des Konsums von Spielkultur verschleiern.
Autorenbiografie
Kishonna L. Gray ist Assistenzprofessorin in der Abteilung für Gender- und Frauenstudien und Kommunikation an der University of Illinois at Chicago, USA. Sie ist außerdem Fakultätsmitarbeiterin am Berkman Klein Center for Internet and Society an der Harvard University, USA.
Gerald Voorhees ist Assistenzprofessor für Digitale Kultur und Kommunikation in der Abteilung für Kommunikationswissenschaften an der University of Waterloo, Kanada. Seine Forschung befasst sich mit Spielen und neuen Medien als Orte für die Konstruktion und den Wettstreit von Identität und Kultur.
Emma Vossen ist eine preisgekrönte Rednerin und Autorin mit einem Doktortitel von der University of Waterloo, Kanada. Sie war Chefredakteurin der Spielepublikation First Person Scholar und ihre Forschung über Geschlecht und Spiele war Gegenstand einer landesweit ausgestrahlten CBC Radio Dokumentation.